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Warum IPv6 alle etwas angeht IPv6 ist seit 1998 ein Standard. Trotzdem setzen nur die wenigsten heute IPv6 ein. Erfahren Sie im Artikel warum IPv6 alle etwas angeht. Quelle: at rete ag Juli 2009 Autoren: Michel Chapuis, Adrian Schmidlin, Urs Haug Gesamter Text (pdf) nach oben Telefonie-Evaluation im Zeitalter von VoIP Das Aufkommen von VoIP hat Evaluationen für grosse Voice-Infrastrukturen wesentlich komplexer werden lassen. Die neu gewonnenen Freiheiten bezahlt man mit mehr Entscheidungen. Quelle: Computerworld März 2006 Gesamter Text (pdf) nach oben Reduzierte Komplexität im Netzwerk dank dem «ZoneBuilder» Mit dem «ZoneBuilder» hat atrete ein findiges Tool entwickelt, dass die Umsetzung von Zonenkonzepten entscheidend erleichtert. Aufgrund der Analyse der vorhandenen Verkehrsbeziehungen zwischen Endgeräten in einem IP-Netzwerk unterstützt es den Entscheid, welches Gerät in welche Zone zu stellen ist. Das Resultat ist ein sicheres Netzwerk mit minimaler Komplexität. Quelle: atrete foresight Januar 2006 Gesamter Text (pdf) nach oben Sourcing - ein altbekanntes Phänomen Outsourcing ist zurzeit (wieder einmal) eines der meistgehörten Schlagwörter. Dies, obwohl die Idee an sich schon uralt ist. Doch wir tendieren nun mal dazu, Outsourcing nicht mehr als solches zu erkennen, sobald es sich einmal etabliert hat und zur Regel geworden ist. Oder evaluieren Sie etwa regelmässig, ob Sie Ihren Strom nicht besser wieder selber produzieren sollen? Quelle: atrete foresight Oktober 2004 Gesamter Text (pdf) nach oben Telefonie-Outsourcing Die TVA wird Sache des Providers Bedeutende Schweizer Unternehmen haben beschlossen, keine eigene Telefonie mehr zu betreiben. Die Assets gehen an den Provider, der Kunde zahlt einen Preis pro Port und erhält dafür einen Service. Zurzeit unterstützt atrete Credit Suisse und einen Schweizer Direktversicherer in entsprechenden Projekten. Teilweise setzen die Provider auf virtuelle TVAs, wie man sie in der Vergangenheit aus dem Angebot von Swisscom unter dem Namen Centrex kannte. Die Centrex-Lösung verkehrte via Amtszentralen, die mit dem Equipment von verschiedenen Herstellern ausgerüstet waren. Oftmals wurden bei dieser Lösung die Funktionalitäten und der Betrieb beeinträchtigt. Im Unterschied dazu entstehen gegenwärtig zahlreiche neue Lösungen auf der grünen Wiese, welche auf die Anforderungen der virtuellen Telefonie ausgerichtet sind. Juli 2004 nach oben Identity Management Hype oder Realität? Der Nutzen von digitalen Identitäten ist unbestritten. Wie aber werden sie verwaltet? Der Artikel zeigt, was unter Identity Management zu verstehen ist, mit welchen Problemen organisationsübergreifende Identity-Management-Systeme konfrontiert sind und welche Lösungen heute in der Praxis erprobt werden. Quelle: asut bulletin April 2003, Anton Klee und André Redard Gesamter Text (pdf) nach oben 10 Gigabit Ethernet für die Schweiz Bei einer Veranstaltung des Marktforschers MSM Research wurde dargelegt, warum und wie 10 GB Ethernet über die ganze Schweiz möglich sein wird. Quelle: IT Reseller 2. April 2002, Michel Chappuis Gesamter Text (pdf) nach oben |