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Veranstaltungen


Rückblick auf das ASUT Lunch Forum "Automatisierung der ICT - nach den Servern die Firewall und das Netzwerk" (14.9.2018, Bern)

Am 14.9.2018 haben rund 20 ICT-Vertreter aus diversen Branchen am ASUT Seminar in Bern im Restaurant Zum Äusseren Stand teilgenommen. Anton Klee, CEO atrete, hat dabei über das hochaktuelle Thema Automatisierung der ICT referiert.

 

Inhalt des Referats:

  1. «ICT industrialized»: Die frühen Stadien
  2. SDN everywhere
  3. Automatisierung generell
  4. Netzwerk
  5. Firewall-Rules Antragsprozess
  6. Unsere Empfehlungen zur Automatisierung

 

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ASUT Lunch Forum - Präsentation Automation ICT
20180914_ASUT_Lunch_Forum_Automation_ICT
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weitere Information

Email: info@atrete.ch | Tel: +41 44 266 55 55



Archivierte Veranstaltungen


WEBINAR: Microsegmentaton - brauche ich das?

Dauer: ca. 45 Minuten

 

 

Die Aufzeichnung des Webinars "Microsegmentation - brauche ich das?", welches  am 12. Juni 2018 stattgefunden hat, ist nun verfügbar: 

 

GoToWebinar Aufzeichnung "Microsegmentation - brauche ich das?"

 

 


INHALT

Microsegmentation ist ein Begriff, der immer wieder genannt wird wenn es um die Erhöhung der Sicherheit geht. Kompliziertes Regelset und hoher Betriebsaufwand sind dann oft die ersten Assoziationen dazu. Vielleicht mitunter ein Grund warum oft über das Thema gesprochen wird aber kaum Projekte realisiert werden. Microsegmenation beinhaltet einige sehr interessante Aspekte wie Netzwerkvirtualisierung oder Automatisierungsschnittstellen - ein ganzes Spektrum an neuen Möglichkeiten für Vereinfachungen in Projekten aber auch im Betrieb. Wir möchten in diesem Webinar ganzheitlich anschauen, was denn das Thema Microsegmentation beinhaltet, welche Ansätze auf dem Markt überhaupt verfügbar sind und was die Treiber für eine Umsetzung sein können.

 

atrete, als unabhängige Beratungsfirma,präsentiert in diesem Webinar in rund 45 Minuten folgendes: 

  1. Was ist Microsegmentation
  2. Unterschiedliche Lösungskonzepte
  3. Was gibt der Markt aktuell her?
  4. Treiber für eine Realisierung der Microsegmentation
  5. Eckpunkte für eine Umsetzung
  6. Fragen & Antworten

 

Referenten

Manuel Zoro, Associate Partner

 

Michael Kaufmann, Managing Director, Partner


Weitere INformationEN / Fragen

events@atrete.ch oder +41 44 266 55 55

AUFZEICHNUNG WEBINAR: The Future of Collaboration

Dauer: ca. 45 Minuten

 

 

Die Aufzeichnung des Webinars "The Future of Collaboration" ist nun verfügbar: 

 

GoToWebinar Aufzeichnung "The Future of Collaboration"

 

 


INHALT

atrete, als unabhängige Beratungsfirma, wird in diesem Webinar in rund 45 Minuten zum Thema Collaboration/UCC folgendes präsentieren: 

 

  1. atrete - kurze Vorstellung
  2. Was verstehen wir unter Collaboration? 
  3. Die Entwicklung von UCC zu Collaboration 
  4. Collaboration @ atrete – Erfahrungsbericht 
  5. Mögliche Risiken - worauf sollte geachtet werden
  6. Handlungsempfehlungen 

Referenten

Lorenz Uebelhart, Associate Partner

 

Michael Kaufmann, Managing Director, Partner


Weitere INformationEN / Fragen

events@atrete.ch oder +41 44 266 55 55

Rückblick auf den Breakfast Event: Zonierung mittels Microsegmentation (5.12.2017, Zürich)

Am 5.12.2017 haben 15 ICT-Vertreter aus Industrie, Banken, Versicherungen und der Bundesverwaltung das hochaktuelle Thema Microsegmentation zusammen mit unseren atrete Consultants vertieft. Dabei standen in der von Michael Kaufmann moderierten Veranstaltung die folgenden Fragen im Raum:  

  1. Brauche ich mit Microsegmentation überhaupt noch ein Zonenkonzept?
  2. Gibt mir Microsegmentation mehr Flexibilität oder macht es alles komplizierter?
  3. Ist Microsegmentation bereits marktreif?

 

Adrian Schmidlin führte in einem spannenden Eingangsreferat ins Thema ein. Dabei stellte er klar, dass ein Zonenkonzept die Grundlage ist, auf deren die Anforderungen an Microsegmentation für eine Umsetzung diskutiert werden können.  Mittels Microsegmentation kann der Schutz durch eine feingranulare Segmentierung und Kontrolle erhöht werden. Die dadurch weiter erhöhte Komplexität kann durch Standardisierung und Automatisierung (SDx und zentralisierte Controller) verringert werden. Weiter resümierte er, dass Microsegmentation zusammen mit Netzwerk-Virtualisierung einhergeht und die Zonenbildung weitgehend von der Netzwerktopologie entkoppelt wird. 

 

Das nächste Referat von Mario Homberger und Stefan Müller zeigte die verfügbaren Modelle für die Umsetzung von Microsegmentation auf. Die Modelle reichen dabei von der Vollintegration ins Hypervisor Management, einer Kombination mit virtuellen 3rd Party Firewalls, bis hin zu Agent-basierten Lösungen. Welches Modell für den jeweiligen Einsatz das richtige ist, hängt sehr von den Anforderungen und der Umgebung ab. Modelle werden oft auch in einer Mischform eingesetzt. Dazu wurden auch gleich noch ein paar Lösungen vorgestellt, u.a. Cisco ACI, Palo Alto VM-Series, Checkpoint, Illumio und die Lösung des Start-ups ShieldX mit seiner Cloud-native Lösung. 

 

Die Teilnehmer diskutierten danach aufgrund von vorgegeben Fragestellung an drei Tischen zum Thema. Es wurden bei dieser durch die Referenten moderierten Tischdiskussion interessante Aussagen erarbeitet zu Organisation, Technik, Sicherheit und Betrieb. Durchgehend einig waren sich die Teilnehmer zu folgenden Punkten: 

a) Die Sicherheit muss erhöht werden 

b) Die zukünftige Organisation muss näher zusammenrücken 

c) Eine Automatisierung ist anzustreben, damit der Betriebsaufwand bei der höheren Komplexität unter  

     Kontrolle bleibt.  

 

Zum Schluss wurden die Eingangsfragen im Referat von Manuel Zoro beantwortet:  

1. Brauche ich mit Microsegmentation überhaupt noch ein Zonenkonzept?  

Es braucht weiterhin ein übergeordnetes Zonenkonzept für Vorgaben und Platzierungen. Dieses soll jedoch «Instanzierung» von Zonen/Microsegmenten vorsehen (d.h. grössere Anzahl). Klassische Netzwerkzonen werden, aktuell, für Systeme ausserhalb des DC weiter benötigt (Bsp. Clients) 

 

2. Gibt mir Microsegmentation mehr Flexibilität oder macht es alles komplizierter?  

Jein, Verwendung von EPG/SG kann aber den Pflegeaufwand signifikant reduzieren. Ein «Vollausbau» mit klassischen Methoden der Regelverwaltung ist kaum zu bewältigen. Ein beschränkter Einsatz eines feingranularen Regelsets auf einzelne wenige Zonen oder System hilft die Komplexität zu reduzieren.  

 

3. Ist Microsegmentation bereits marktreif?  

Aktuell haben Early Adopters solche Microsegmentation Lösungen erfolgreich implementiert. Eine Gesamtlösung beinhaltet jedoch in der Regel eine Integration mehrerer Systeme und ggf. eine Prozessintegration via API, was die Komplexität stark erhöht. Erfahrungswerte in hoch komplexen Umgebungen sind bisher nur wenige vorhanden. Für einen punktuellen oder spezifischen Einsatz können wir Microsegmentation empfehlen. Das Thema sollte unbedingt in die nächste Überarbeitung des Netzwerkzonierungskonzepts mit einfliessen. 

 

Über atrete: 

at rete ag (atrete) ist eine führende unabhängige ICT Beratungsfirma mit Sitz in Zürich, Schweiz.  

Mehr Informationen dazu unter www.atrete.ch   

weitere Information

Email: info@atrete.ch | Tel: +41 44 266 55 55


WEBINAR: Der Weg zum Digital Workplace (20.9.2017, 16:00 - 16:45 Uhr)

Dauer: ca. 30 Minuten

 

 

Das Webinar ist als Aufzeichnung verfügbar. Mittels folgendem Link kann darauf zugegriffen werden:

 

https://attendee.gotowebinar.com/register/7873587758385958402

 

Inhalt:

1) Definition des Digital Workplace 

2) Was sind die Vorteile? 

3) Welches sind mögliche Risiken, worauf muss speziell geachtet werden? 

4) Wie könnte eine Planung für die Einführung aussehen

 

Referenten

Serge Ballinari, Senior Consultant

 

Michael Kaufmann, Managing Director, Partner


JUBILÄUMSANLASS: 20-Jahre atrete (Barfussbar / Frauenbadi Zürich, 11. Mai 2017)

Am Abend des 11.5.2017 feierte atrete zusammen mit ihren Kunden, ehemaligen Mitarbeitenden und weiteren Vertretern aus der ICT Branche ein gelungenes Fest in einer etwas anderen Lokation: Es kamen weit über 100 Personen in die Frauenbadi/Barfussbar in Zürich um in ungezwungener Atmosphäre über die letzten 20 Jahre und die Zukunft der ICT zu diskutieren.


ANLASS: atrete Software-Defined WAN Showcase (23.11.2016 - Zürich-Flughafen)

In diesem Jahr widmen wir uns den Next-Generation Wide Area Networks. Themen wie Overlay WAN oder Software-Defined WAN (SD-WAN) spielen in diesem Zusammenhang eine immer wichtigere Rolle.

atrete Consultants werden zuerst aus der unabhängigen Perspektive in die Welt des SD-WANs einführen. Danach erhalten Sie die einmalige Möglichkeit einen Überblick über die technischen und kommerziellen Aspekte von führenden Service Provider Lösungen bekommen.

 

Folgende Provider werden am Event Use Cases präsenentieren:

 

T-Systems, Interoute, Orange Business Services, Open Systems

 

Agenda:

13:45 - 18:00 Uhr Referate, Kunden Use Cases

18:00 - 20:00 Uhr Food und Drinks

 

 

 

 

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ANLASS: atrete am Swiss Management Run & Symposium (09.09.2016 - Arosa)

Der etwas andere Business/Networking - Anlass mit dem atrete Running Team !

Beim gut besuchten Swiss Management Run & Symposium in Arosa (ca. 250 Teilnehmer) hat Michael Kaufmann (Managing Director, at rete ag) in einem Referat über seine Ultra Lauf Erfahrung berichtet, dies anhand des Irontrail T201 (201km, 11'000hm). Dabei hat Michael Kaufmann auch versucht den Link vom Laufen zum Management aufzuzeigen.

 

Anschliessend wurde über die Distanz von 1km, 5km oder 10km ein Laufwettbewerb ausgetragen. 

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