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Pressemitteilung: Führungswechsel bei atrete

Am 01.01.2020 hat Michael Kaufmann die Position des CEO der unabhängigen IT-Beratungsfirma at rete ag (atrete) übernommen. Michael Kaufmann tritt die Nachfolge von Anton Klee an, der als Mitgründer der atrete und nach 17 Jahren in der Rolle als CEO sich zukünftig ganz auf seine Tätigkeit als Senior Consultant in der atrete konzentrieren wird. 


Michael Kaufmann ist bereits seit 2007 Geschäftsleitungsmitglied und seit 2011 Partner in der atrete. Die Geschäftsleitung wird neu komplettiert durch Manuel Zoro in der Rolle des COO. Manuel Zoro ist seit 2001 als Senior Consultant und seit 2017 als Associate Partner im Unternehmen tätig.

 

Die neue Geschäftsleitung dankt Anton Klee für seinen langjährigen wertvollen Einsatz und freut sich sehr, dass Anton Klee weiterhin als Senior Consultant in der atrete tätig sein wird.

 

Über atrete:

Der Erfolg des Kunden steht im Zentrum der IT-Beratung der atrete. Seit mehr als 23 Jahren bietet die atrete unabhängige IT-Beratung an. Namhafte nationale und multinationale Kunden vertrauen auf die Beratungsleistungen der atrete Consultants in den Bereichen CIO Advisory, Sourcing Advisory, Cyber Security, Cloud, Digital Workplace & Collaboration sowie Datacenter & Connectivity. 

Medienkontakt:

 

at rete ag, Marlene Haberer, Telefon: +41 44 266 55 83, Email: marlene.haberer@atrete.ch

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Pressemitteilung: atrete verstärkt ihr Team

Die IT-Beratungsfirma atrete wächst und verstärkt mit Philipp Wong ihre Beratungstätigkeit in den Themen Communication & Collaboration, Digital Workplace und Sourcing Advisory. 


Philipp Wong ist seit Mitte November 2019 Senior Consultant bei atrete. Zuvor war er über 17 Jahre bei Mettler-Toledo in verschiedenen Funktionen tätig, zuletzt als Head of Workplace and Communication Solutions. Er ist äusserst versiert in allen Fragen rund um Telefonie, UCC und Team Collaboration, aber auch in den Themen Workplace und Beschaffung.

 

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Philipp Wong einen ausgewiesenen Praktiker für uns gewinnen konnten», sagt Michael Kaufmann, Managing Director der atrete. «Die Nachfrage nach unseren unabhängiger IT Beratungen ist ungebrochen gross und wir sind daran uns noch weiter zu verstärken.»

 

Medienkontakt:

 

at rete ag, Marlene Haberer, Telefon: +41 44 266 55 83, Email: marlene.haberer@atrete.ch

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Pressemitteilung: atrete wächst und bezieht neuen Hauptsitz im Zürcher Seefeld

at rete ag (atrete), ein führendes unabhängiges Schweizer ICT Beratungsunternehmen, hat den neuen modernen Hauptsitz im Zürcher Seefeld an der Dufourstrasse 90 bezogen. Michael Kaufmann, Managing Director von atrete, kommentiert: «Mit den neuen modernen Büroräumlichkeiten sind wir noch attraktiver für neue Mitarbeiter, können unsere Wachstumspläne umsetzen und haben ein zukunftsgerichtetes ‘New Work’-Konzept realisiert.»


 

Der neue attraktive Hauptsitz wird den bald 30 atrete Consultants nicht nur eine flexible, moderne ‘New Work’ Umgebung bieten, sondern wird auch ein idealer Ort für Kundenevents, Workshops und Meetings sein.

 

 

Bereits am 18. September wurde die Eröffnung der neuen Büroräumlichkeiten mit über 70 Gästen und Mitarbeitenden gefeiert. Zu Beginn referierten atrete Consultants über die aktuellsten Themen, wie den Einsatz von Team Collaboration Lösungen, der optimalen Planung des Digital Workplaces, der richtigen Mischung an Cloud Security, der Prozessoptimierung mittels Firewall Automatisierung sowie über IT Sourcing Advisory und Verhandlungstaktik. Nach diesem kurzen, aber intensiven Know-how Transfer ging es danach nahtlos über zum Apéro Riche mit DJ Begleitung.

Medienkontakt:

 

at rete ag, Marlene Haberer, Telefon: +41 44 266 55 83, Email: marlene.haberer@atrete.ch

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Use Case - Der Arbeitsplatz der Zukunft bei Visana

Die Visana-Gruppe gehört zu den grössten Kranken- und Unfallversicherern der Schweiz und versichert Privatkunden und Firmenkunden. Als Service-Leader unter den Schweizer Anbietern ist Visana für ihre Kundinnen und Kunden eine serviceorientierte, zuverlässige Partnerin mit einem hohen Qualitätsanspruch und einem umfassenden Leistungsangebot.

 

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist Visana auf einen modernen, den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten gerecht werdenden Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden angewiesen.

 

atrete’s Fokus besteht darin, Firmen bei der Konzeptionierung des zukünftigen, digitalen Arbeitsplatzes zu unterstützen und bei dessen Einführung zu begleiten. Im Vordergrund standen bei Visana die Bedürfnisse der zukünftigen Business Kommunikation – Business goes UCC – und die Anforderungen an moderne Arbeitsmodelle, wie das mobile Arbeiten.


Die richtige Arbeitsplatzlösung für Visana Mitarbeitende

«Der künftige Workplace ist in erster Linie auch eine Chance für die Visana zur Effizienzsteigerung, zufriedenere Mitarbeiter und damit eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit» lautete das Credo der Aufgabenstellung. Gleichzeitig stand Visana vor der Aufgabe, die bestehende Arbeitsplatz-Infrastruktur einer Erneuerung zu unterziehen (PC-Flotte und Windows Upgrade, Drucker, Telefonie, Netzwerk). 

 

Standardisierung als Lösungsweg

In einem gemeinsamen Team unter der Leitung von atrete wurden die konkreten Anforderungen der unterschiedlichen Benutzergruppen aufgenommen und mit den Lösungs-Varianten abgeglichen – der Gewinner: «Convertible only». Mit diesem Ansatz sichert sich Visana Vorteile unter anderem beim Betrieb, der Arbeits-Effizienz und dem Investitionsschutz für den zukünftigen Arbeitsplatz. Unterstützt wurde dieser Entscheid durch Design- und Sizing-Abklärungen bei den Netzwerk-Anbindungen pro Standortklasse. 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit atrete hatten wir einen Partner, der uns mit der nötigen Expertise und Rollenkompetenz bei der Konzipierung und dem Roll-out des neuen Visana Arbeitsplatzes über die gesamte Projektdauer unterstützte."

 

Christoph Lanz, Leiter Informations- und Infrastrukturmanagement. 


Nach der Kür, die Architektur und der Roll-out als Pflicht

Visana organisierte zusammen mit atrete die Architekturentscheidung für den künftigen digitalen Arbeitsplatz, koordinierte die Beschaffungen und den Roll-out für die zukünftigen Convertibles. Die Beschaffung erfolgte durch eine für alle Beteiligten nachvollziehbare Ausschreibung. Auch das «Decommissioning», also die fach- und Security-gerechte Entsorgung der bestehenden PCs im Rahmen des Roll-outs konnte zu interessanten Konditionen geregelt werden. Bei all diesen Aufgaben war die Unterstützung von atrete matchentscheidend.


atrete begleitet sie in ihrem Workplace vorhaben

 

Gerne stehen Ihnen die atrete Berater zur Seite und unterstützen Sie.

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Use Case Visana - Februar 2019
Der Arbeitsplatz der Zukunft bei Visana
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Die erfolgreiche Einführung von Unified Communications & Collaboration

Die Geschäftskommunikation verändert sich rasant. Anwendungen wie Chat, Desktop-Video und Desktop-Sharing werden in UCC-Lösungen zur Verfügung gestellt und versprechen eine effizientere Kommunikation. Damit ein UCC-Projekt jedoch auch erfolgreich implementiert werden kann, sollte der Weg zu UCC gut geplant werden.


Authoren: Lorenz Uebelhart, Associate Partner und Michael Kaufmann, Managing Director

Unternehmen, die noch über eine herkömmliche Telefonanlage verfügen, werden sich früher oder später über die Einführung einer Unified-Communications- & Collaboration-Lösung (UCC) Gedanken machen müssen. Es empfiehlt sich dabei folgende Herangehensweise:

 

1. Vision und Strategie

Zuerst sollte eine Vision formuliert werden, in der die Ziele definiert sind, die mit der Einführung von UCC erreicht werden sollen. Welchem Zweck dient UCC? Was ist der Grund für den Wechsel auf UCC? Geht es um einen Lifecycle der Telefonie, geht es um neue Arbeitsprozesse oder Optimierungen dank UCC? Es sollte beispielsweise klar sein, welche Elemente einer UCC-Lösung im Unternehmen genutzt und wie diese effektiv eingesetzt werden sollen. Will man nur telefonieren, chatten und Desktop-Video nutzen, reicht dafür eine UC-Lösung. Will man aber auch

gleich noch eine Team-Collaboration-Lösung einführen, braucht es dazu das zweite C (UCC). Ganz entscheidend ist, dass die Vision und Strategie wie auch das Projekt zur Einführung von UCC durch das Topmanagement des Unternehmens getragen und unterstützt werden.

 

2. UCC-Konzept

On-prem vs. Cloud, Datenhaltung, Sicherheitsvorgaben, rechtliche Rahmenbedingungen etc. Diese Themen sind fürs Grobkonzept zu klären und zu beschreiben. Ebenso muss das Betreibermodell skizziert werden: Eigenbetrieb, Operated-by-Modell oder Fully-Managed-Service? Das Betreibermodell muss auch im Fall einer Cloud-Lösung geklärt werden, da auch dort Betriebsaufgaben anfallen. Weiter sollte im Konzept aufgezeigt werden, wie bestehende Kommunikationslösungen sowie Umsysteme (Contact Center, SBCs, SIP-Trunks, Legacy-Systeme etc.) abgelöst oder integriert werden sollen. Dies kann Anpassungen von Systemen und Schnittstellen nach sich ziehen. Eine Prüfung von betroffenen Umsystemen, die eine Anbindung oder Integration in UCC benötigen, ist daher Voraussetzung für eine erfolgreiche technische Implementation.

 

 

3. Prozesse

Die Einführung von UCC ist zudem kein reines Technologieprojekt, sondern ein Change-Projekt. Heutige Arbeitsweisen werden sich insbesondere mit dem zweiten C (Collaboration) grundlegend verändern. Es ist daher notwendig, genau zu prüfen, welche Arbeitsabläufe und Prozesse betroffen sind, in welcher Form sich diese verändern und welche organisatorischen Auswirkungen diese haben.

 

4. Einführung

Vor dem Rollout der Lösung sollte ein Einführungsplan definiert werden, der etwa klärt, wann und in welchen Bereichen UCC zuerst eingeführt werden soll, damit der Veränderungsprozess durch die Benutzer besser angenommen wird und erste Benutzer-Feedbacks bearbeitet werden

 

können. Die Erfahrung zeigt, dass als erster Schritt zur Einführung ein Pilot sinnvoll sein kann. Mit einem breit gefächerten, überschaubaren Kreis von Benutzern können so neue Arbeitsprozesse getestet und verbessert werden, bevor der generelle Rollout stattfindet. Unterstützend bei der Einführung wirken begleitende Projektmarketing-Aktivitäten, welche die Benutzer entsprechend informieren und sensibilisieren. Zusammen mit einem schlagkräftigen Support-Team, um mögliche Hürden bei der Benutzung von UCC zeitnah zu eliminieren, steht der erfolgreichen Einführung nichts mehr im Weg.


atrete begleitet sie in ihrem ucc vorhaben

 

Gerne stehen Ihnen die atrete Berater zur Seite und unterstützen Sie auf dem Weg zu UCC.

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Netzwoche Artikel vom 20.2.2019
UCC Fachbeitrag von atrete
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Auf dem Weg zur Digitalisierung: Evalaluation des neuen IT Partners für Medbase


Medbase ist eines von vielen Unternehmen, das die IT-Dienstleistungen ausgelagert hat und sich auf das Hauptgeschäft konzentriert. Die grösste Deutschschweizer Anbieterin ambulanter Gesundheitsdienstleistungen steht vor der Herausforderung, sich der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung anzupassen.

 

 

 

atrete seinerseits ist darauf spezialisiert, Firmen beim Full-IT-Outsourcing zu unterstützen. In neun Monaten erarbeitete ein Projektteam aus beiden Unternehmen die Basis für die digitale Zukunft von Medbase: Eine strategische Plattform, die auf die Digitalisierung ausgerichtet ist. 

Lösung aus einer Hand

Beim Weg zum Ziel vertritt atrete den Kunden. Wir arbeiten nicht mit festen Partnern, sondern finden gemeinsam mit unseren Auftraggebern die beste Lösung. Eine der Anforderungen an die neue Plattform für Medbase ist eine einfache und intuitive Bedienbarkeit für die Mitarbeitenden, welche über keine speziellen IT-Kenntnisse verfügen. Gleichzeitig muss die Lösung mehrsprachig funktionieren, da Medbase in der ganzen Schweiz  tätig ist. Weitere wichtige Kriterien sind Persönlichkeitsschutz und Datensicherheit.

 

 

Die Anforderungen an die neue Lösung wurden als Projekt ausgeschrieben. Ende Mai 2017 unterzeichnete Medbase die Verträge mit dem ausgewählten Schweizer Anbieter. Er hat den Zuschlag erhalten und übernimmt für unsere Auftraggeberin sämtliche IT-Dienstleistungen: Medbase bezieht künftig alles aus einer Hand - und das zu attraktiven Konditionen.

 

Begleitung bis zum Abschluss

«Der Aufbau einer flexiblen, zentralen und mehrsprachigen Plattform erforderte einen spezialisierten Projektpartner, der uns von Anfang an begleitete», sagt Felix Trochsler, IT-Leiter von Medbase. „Bei der Ausarbeitung der Lösung hat uns atrete stark unterstützt. Wir haben einen Projektpartner gefunden, der auf uns eingegangen ist und uns verstanden hat.“

 

 

Medbase sieht sich bereit für die Zukunft. 2018 wird die Plattform aufgebaut. Sie ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel für die weitere Entwicklung in der Digitalisierung zu bleiben und intelligente sowie umfassende Lösungen umzusetzen. 


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atrete goes Teams – ein Feldtest

Slack und Yammer haben wir bereits wieder vergessen - und nun kommt Microsoft und präsentiert "Teams". Eigentlich (d.h. man ist sich nicht so sicher ist) ist es ja einfach: Zu jedem Thema wird ein Team erstellt, in dem dazu passende Diskussionen,  Informationen und Dokumente geteilt werden. Über Updates und  News in den Teams wird man gezielt, und natürlich proaktiv, informiert. Klingt interessant, damit sollte endlich die Mail-Flut gebannt werden. In einem kritischen Feldtest haben wir das als Firma mal ausprobiert. 

 

 

Erkenntnis 1: Zusammenarbeiten ist wirklich sehr einfach und effizient (so weit sind wir uns mit Microsoft noch  einig). 

 

Erkenntnis 2: Wir haben keine Ahnung mehr wo (in welchem Teams, welchem Channel) wir was posten oder hochladen sollen. Nach wenigen Tagen hatten wir schon drei verschiedene Channels für internen KnowHow Transfer; angelegt von drei verschiedenen Personen. Und das in einer kleinen 25 Personen Firma! Mit anderen Worten, wir haben nach wenigen Tagen die Übersicht über die bestehenden Teams bereits verloren … (da weicht unsere Vorstellung nun von Microsofts Idee ab).  

 

Erkenntnis 3: Immer wieder stellt sich die Frage, ob wir eine thematische  Rückmeldungen an Hugo direkt im Chat von Skype for Business oder mittels @Hugo in Teams senden sollen... (Yammer haben wir ja bereits vergessen) 

 

Erkenntnis 4: Für was sind interne emails noch gut? Teams ist definitiv ein gelungener Ansatz. Ohne etwas Struktur und Hilfestellung zur Nutzung wird aber bald ein unübersichtliches Durcheinander von Teams mit Chat und "Conversations" herrschen.  

 

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren, vielleicht eher im kleinen Rahmen - und mit etwas Moderation, Vorgaben und Struktur.

 

Author:

Manuel Zoro, Associate Partner, at rete ag

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Digitalisierung - die Key Message an der Gartner Konferenz 4.-9.11.2017, Barcelona

Digititalisierung als treibende Kraft, welche uns und die IT vorwärts treibt und die Geschäftswelt disruptiv umgestalten wird -  nach 4 Tagen Gartner Sessions bleibt kein Zweifel mehr an dieser Idee, dieser Vision. Wie könnte ich auch zweifeln: Gartner Analysten präsentieren diese Story überzeugend, gekonnt und mit faszinierender Leichtigkeit! Wer könnte sich dieser Euphorie entziehen! Gartner hat es einmal mehr geschafft meine anfängliche Skepsis in Begeisterung zu verwandeln - und, beurteilt am Applaus an den Key Note Sessions, trifft dies auch für die in Barcelona anwesenden rund 5000 IT-Kolleginnen und Kollegen zu. 

Digitalisierung, Disruption, völlig neue Geschäftsmodelle und das Tal der Tränen das auf uns wartet: Gartner lässt uns ihren Hype-Cycle in Bildern erleben. Wir befinden uns kurz vor dem Gipfel der übertriebenen Erwartungen und klammern uns in der Achterbahn bereits an den Sitz - jedermann erwartet die atemraubende Fahrt ins Tal der Tränen! Gartners Voraussagen dazu sind - wie immer  - wohl überlegt und weise: Die einen werden das Tal der Tränen schadlos, ja gestärkt durchfahren und in der schönen, neuen digitalen Welt bestehen; andere eben nicht.  Ein Ignorant also wer den Empfehlungen nicht folgen sollte und sich der Digitalisierung entziehen will!

 

Ein kurzer Rückblick dazu: Wie war das eben - Digitalisierung? Sind wir nicht seit Jahr und Tag in der IT aktiv? Ist nicht spätestens seit wir auch in der Voice die analoge Welt hinter uns gelassen haben, so ziemlich alles digital was uns Tag für Tag umtreibt? Was also meint Gartner mit Digitalisierung? Eine einfache Frage mit einer, wie so oft, eher umständlichen Antwort. Die zentrale Aussage des diesjährigen Gartner Konferenz dreht sich um die Digitale Plattform. Die Intelligenz (AI, Analytics) steht im Zentrum und darum gruppieren sich die Dinge (Things, IoT), die Kunden (wie könnte es anders sein), das Ecosystem (APIs!) und die klassischen IT-Systeme. Faszinierend zu erleben, wie viele Gedanken sich um diese fünf Grundelemente entwickeln und in Handlungsoptionen ummünzen lassen!

 

Ein Gedanke der im Verlauf der Sessions von Gartner immer wieder aufgegriffen wird: IT ist ein Mittel zum Zweck und der Zweck ist das Business! Digitalisierung muss also beim Business beginnen! Ein interessantes Detail dazu: Gartner verabschiedet sich vom etablierten Prozess des IT-Business Alignments! Da Business und IT ohnehin zusammen sind beziehungsweise sein müssen,  braucht es diesen Prozess nicht mehr!

 

Und auch diesmal bringt Gartner (noch) ungewohnte Begriffe die sich noch mit Inhalt werden füllen müssen - mein persönlicher Favorit ist diesmal  "Serverless Applications". Wenn das nicht eine echte Verheissung ist: Ein Stadium der Vollendung unserer IT-Welt völlig losgelöst von  irdischen Dingen die uns das Leben schwer machen - CPU, RAM, Storage, Netzwerk… Noch etwas wolkig im Moment, dieser Begriff, aber das haben Visionen so an sich.

 

Die Gartner Konferenz ist vorbei - die Digitalisierung kann sich entfalten!

 

Author:

 

Anton Klee, CEO, at rete ag

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All IP - Ende 2017 ist es soweit!

Die VoIP Revolution hat nicht stattgefunden – IP hat sich in der Fixnetz-Telefonie auf evolutionärem Weg ausgebreitet. 

Die im angelsächsischen Raum bereits seit Jahren liebevoll POTS (Plain-Old-Telephony-System) genannte Sprachkommunikation findet heute immer weniger TDM-basierend statt. Die Welt der IP-Protokolle – mit SIP im Lead – hat sich etabliert. All-IP ist Realität geworden.

 

Im Geschäftsumfeld werden Infrastruktur-Verantwortliche spätestens dann mit diesem Fakt konfrontiert, wenn TVAs das Lebensende erreichen oder wenn die Einführung von UCC ansteht.

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