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Use Case - Der Arbeitsplatz der Zukunft bei Visana

Die Visana-Gruppe gehört zu den grössten Kranken- und Unfallversicherern der Schweiz und versichert Privatkunden und Firmenkunden. Als Service-Leader unter den Schweizer Anbietern ist Visana für ihre Kundinnen und Kunden eine serviceorientierte, zuverlässige Partnerin mit einem hohen Qualitätsanspruch und einem umfassenden Leistungsangebot.

 

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, ist Visana auf einen modernen, den heutigen Ansprüchen und Möglichkeiten gerecht werdenden Arbeitsplatz für die Mitarbeitenden angewiesen.

 

atrete’s Fokus besteht darin, Firmen bei der Konzeptionierung des zukünftigen, digitalen Arbeitsplatzes zu unterstützen und bei dessen Einführung zu begleiten. Im Vordergrund standen bei Visana die Bedürfnisse der zukünftigen Business Kommunikation – Business goes UCC – und die Anforderungen an moderne Arbeitsmodelle, wie das mobile Arbeiten.


Die richtige Arbeitsplatzlösung für Visana Mitarbeitende

«Der künftige Workplace ist in erster Linie auch eine Chance für die Visana zur Effizienzsteigerung, zufriedenere Mitarbeiter und damit eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit» lautete das Credo der Aufgabenstellung. Gleichzeitig stand Visana vor der Aufgabe, die bestehende Arbeitsplatz-Infrastruktur einer Erneuerung zu unterziehen (PC-Flotte und Windows Upgrade, Drucker, Telefonie, Netzwerk). 

 

Standardisierung als Lösungsweg

In einem gemeinsamen Team unter der Leitung von atrete wurden die konkreten Anforderungen der unterschiedlichen Benutzergruppen aufgenommen und mit den Lösungs-Varianten abgeglichen – der Gewinner: «Convertible only». Mit diesem Ansatz sichert sich Visana Vorteile unter anderem beim Betrieb, der Arbeits-Effizienz und dem Investitionsschutz für den zukünftigen Arbeitsplatz. Unterstützt wurde dieser Entscheid durch Design- und Sizing-Abklärungen bei den Netzwerk-Anbindungen pro Standortklasse. 

 

 

 

 

 

 

 

"Mit atrete hatten wir einen Partner, der uns mit der nötigen Expertise und Rollenkompetenz bei der Konzipierung und dem Roll-out des neuen Visana Arbeitsplatzes über die gesamte Projektdauer unterstützte."

 

Christoph Lanz, Leiter Informations- und Infrastrukturmanagement. 


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Die erfolgreiche Einführung von Unified Communications & Collaboration

Die Geschäftskommunikation verändert sich rasant. Anwendungen wie Chat, Desktop-Video und Desktop-Sharing werden in UCC-Lösungen zur Verfügung gestellt und versprechen eine effizientere Kommunikation. Damit ein UCC-Projekt jedoch auch erfolgreich implementiert werden kann, sollte der Weg zu UCC gut geplant werden.


Authoren: Lorenz Uebelhart, Associate Partner und Michael Kaufmann, Managing Director

Unternehmen, die noch über eine herkömmliche Telefonanlage verfügen, werden sich früher oder später über die Einführung einer Unified-Communications- & Collaboration-Lösung (UCC) Gedanken machen müssen. Es empfiehlt sich dabei folgende Herangehensweise:

 

1. Vision und Strategie

Zuerst sollte eine Vision formuliert werden, in der die Ziele definiert sind, die mit der Einführung von UCC erreicht werden sollen. Welchem Zweck dient UCC? Was ist der Grund für den Wechsel auf UCC? Geht es um einen Lifecycle der Telefonie, geht es um neue Arbeitsprozesse oder Optimierungen dank UCC? Es sollte beispielsweise klar sein, welche Elemente einer UCC-Lösung im Unternehmen genutzt und wie diese effektiv eingesetzt werden sollen. Will man nur telefonieren, chatten und Desktop-Video nutzen, reicht dafür eine UC-Lösung. Will man aber auch

gleich noch eine Team-Collaboration-Lösung einführen, braucht es dazu das zweite C (UCC). Ganz entscheidend ist, dass die Vision und Strategie wie auch das Projekt zur Einführung von UCC durch das Topmanagement des Unternehmens getragen und unterstützt werden.

 

2. UCC-Konzept

On-prem vs. Cloud, Datenhaltung, Sicherheitsvorgaben, rechtliche Rahmenbedingungen etc. Diese Themen sind fürs Grobkonzept zu klären und zu beschreiben. Ebenso muss das Betreibermodell skizziert werden: Eigenbetrieb, Operated-by-Modell oder Fully-Managed-Service? Das Betreibermodell muss auch im Fall einer Cloud-Lösung geklärt werden, da auch dort Betriebsaufgaben anfallen. Weiter sollte im Konzept aufgezeigt werden, wie bestehende Kommunikationslösungen sowie Umsysteme (Contact Center, SBCs, SIP-Trunks, Legacy-Systeme etc.) abgelöst oder integriert werden sollen. Dies kann Anpassungen von Systemen und Schnittstellen nach sich ziehen. Eine Prüfung von betroffenen Umsystemen, die eine Anbindung oder Integration in UCC benötigen, ist daher Voraussetzung für eine erfolgreiche technische Implementation.

 

 

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Auf dem Weg zur Digitalisierung: Evalaluation des neuen IT Partners für Medbase


Medbase ist eines von vielen Unternehmen, das die IT-Dienstleistungen ausgelagert hat und sich auf das Hauptgeschäft konzentriert. Die grösste Deutschschweizer Anbieterin ambulanter Gesundheitsdienstleistungen steht vor der Herausforderung, sich der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung anzupassen.

 

 

 

atrete seinerseits ist darauf spezialisiert, Firmen beim Full-IT-Outsourcing zu unterstützen. In neun Monaten erarbeitete ein Projektteam aus beiden Unternehmen die Basis für die digitale Zukunft von Medbase: Eine strategische Plattform, die auf die Digitalisierung ausgerichtet ist. 

Lösung aus einer Hand

Beim Weg zum Ziel vertritt atrete den Kunden. Wir arbeiten nicht mit festen Partnern, sondern finden gemeinsam mit unseren Auftraggebern die beste Lösung. Eine der Anforderungen an die neue Plattform für Medbase ist eine einfache und intuitive Bedienbarkeit für die Mitarbeitenden, welche über keine speziellen IT-Kenntnisse verfügen. Gleichzeitig muss die Lösung mehrsprachig funktionieren, da Medbase in der ganzen Schweiz  tätig ist. Weitere wichtige Kriterien sind Persönlichkeitsschutz und Datensicherheit.

 

 

Die Anforderungen an die neue Lösung wurden als Projekt ausgeschrieben. Ende Mai 2017 unterzeichnete Medbase die Verträge mit dem ausgewählten Schweizer Anbieter. Er hat den Zuschlag erhalten und übernimmt für unsere Auftraggeberin sämtliche IT-Dienstleistungen: Medbase bezieht künftig alles aus einer Hand - und das zu attraktiven Konditionen.

 

Begleitung bis zum Abschluss

«Der Aufbau einer flexiblen, zentralen und mehrsprachigen Plattform erforderte einen spezialisierten Projektpartner, der uns von Anfang an begleitete», sagt Felix Trochsler, IT-Leiter von Medbase. „Bei der Ausarbeitung der Lösung hat uns atrete stark unterstützt. Wir haben einen Projektpartner gefunden, der auf uns eingegangen ist und uns verstanden hat.“

 

 

Medbase sieht sich bereit für die Zukunft. 2018 wird die Plattform aufgebaut. Sie ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel für die weitere Entwicklung in der Digitalisierung zu bleiben und intelligente sowie umfassende Lösungen umzusetzen. 


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atrete goes Teams – ein Feldtest

Slack und Yammer haben wir bereits wieder vergessen - und nun kommt Microsoft und präsentiert "Teams". Eigentlich (d.h. man ist sich nicht so sicher ist) ist es ja einfach: Zu jedem Thema wird ein Team erstellt, in dem dazu passende Diskussionen,  Informationen und Dokumente geteilt werden. Über Updates und  News in den Teams wird man gezielt, und natürlich proaktiv, informiert. Klingt interessant, damit sollte endlich die Mail-Flut gebannt werden. In einem kritischen Feldtest haben wir das als Firma mal ausprobiert. 

 

 

Erkenntnis 1: Zusammenarbeiten ist wirklich sehr einfach und effizient (so weit sind wir uns mit Microsoft noch  einig). 

 

Erkenntnis 2: Wir haben keine Ahnung mehr wo (in welchem Teams, welchem Channel) wir was posten oder hochladen sollen. Nach wenigen Tagen hatten wir schon drei verschiedene Channels für internen KnowHow Transfer; angelegt von drei verschiedenen Personen. Und das in einer kleinen 25 Personen Firma! Mit anderen Worten, wir haben nach wenigen Tagen die Übersicht über die bestehenden Teams bereits verloren … (da weicht unsere Vorstellung nun von Microsofts Idee ab).  

 

Erkenntnis 3: Immer wieder stellt sich die Frage, ob wir eine thematische  Rückmeldungen an Hugo direkt im Chat von Skype for Business oder mittels @Hugo in Teams senden sollen... (Yammer haben wir ja bereits vergessen) 

 

Erkenntnis 4: Für was sind interne emails noch gut? Teams ist definitiv ein gelungener Ansatz. Ohne etwas Struktur und Hilfestellung zur Nutzung wird aber bald ein unübersichtliches Durcheinander von Teams mit Chat und "Conversations" herrschen.  

 

Unser Fazit: Unbedingt ausprobieren, vielleicht eher im kleinen Rahmen - und mit etwas Moderation, Vorgaben und Struktur.

 

Author:

Manuel Zoro, Associate Partner, at rete ag

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Digitalisierung - die Key Message an der Gartner Konferenz 4.-9.11.2017, Barcelona

Digititalisierung als treibende Kraft, welche uns und die IT vorwärts treibt und die Geschäftswelt disruptiv umgestalten wird -  nach 4 Tagen Gartner Sessions bleibt kein Zweifel mehr an dieser Idee, dieser Vision. Wie könnte ich auch zweifeln: Gartner Analysten präsentieren diese Story überzeugend, gekonnt und mit faszinierender Leichtigkeit! Wer könnte sich dieser Euphorie entziehen! Gartner hat es einmal mehr geschafft meine anfängliche Skepsis in Begeisterung zu verwandeln - und, beurteilt am Applaus an den Key Note Sessions, trifft dies auch für die in Barcelona anwesenden rund 5000 IT-Kolleginnen und Kollegen zu. 

Digitalisierung, Disruption, völlig neue Geschäftsmodelle und das Tal der Tränen das auf uns wartet: Gartner lässt uns ihren Hype-Cycle in Bildern erleben. Wir befinden uns kurz vor dem Gipfel der übertriebenen Erwartungen und klammern uns in der Achterbahn bereits an den Sitz - jedermann erwartet die atemraubende Fahrt ins Tal der Tränen! Gartners Voraussagen dazu sind - wie immer  - wohl überlegt und weise: Die einen werden das Tal der Tränen schadlos, ja gestärkt durchfahren und in der schönen, neuen digitalen Welt bestehen; andere eben nicht.  Ein Ignorant also wer den Empfehlungen nicht folgen sollte und sich der Digitalisierung entziehen will!

 

Ein kurzer Rückblick dazu: Wie war das eben - Digitalisierung? Sind wir nicht seit Jahr und Tag in der IT aktiv? Ist nicht spätestens seit wir auch in der Voice die analoge Welt hinter uns gelassen haben, so ziemlich alles digital was uns Tag für Tag umtreibt? Was also meint Gartner mit Digitalisierung? Eine einfache Frage mit einer, wie so oft, eher umständlichen Antwort. Die zentrale Aussage des diesjährigen Gartner Konferenz dreht sich um die Digitale Plattform. Die Intelligenz (AI, Analytics) steht im Zentrum und darum gruppieren sich die Dinge (Things, IoT), die Kunden (wie könnte es anders sein), das Ecosystem (APIs!) und die klassischen IT-Systeme. Faszinierend zu erleben, wie viele Gedanken sich um diese fünf Grundelemente entwickeln und in Handlungsoptionen ummünzen lassen!

 

Ein Gedanke der im Verlauf der Sessions von Gartner immer wieder aufgegriffen wird: IT ist ein Mittel zum Zweck und der Zweck ist das Business! Digitalisierung muss also beim Business beginnen! Ein interessantes Detail dazu: Gartner verabschiedet sich vom etablierten Prozess des IT-Business Alignments! Da Business und IT ohnehin zusammen sind beziehungsweise sein müssen,  braucht es diesen Prozess nicht mehr!

 

Und auch diesmal bringt Gartner (noch) ungewohnte Begriffe die sich noch mit Inhalt werden füllen müssen - mein persönlicher Favorit ist diesmal  "Serverless Applications". Wenn das nicht eine echte Verheissung ist: Ein Stadium der Vollendung unserer IT-Welt völlig losgelöst von  irdischen Dingen die uns das Leben schwer machen - CPU, RAM, Storage, Netzwerk… Noch etwas wolkig im Moment, dieser Begriff, aber das haben Visionen so an sich.

 

Die Gartner Konferenz ist vorbei - die Digitalisierung kann sich entfalten!

 

Author:

 

Anton Klee, CEO, at rete ag

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Auf dem Weg zur Digitalisierung: Evalaluation des neuen IT Partners für Medbase


Medbase ist eines von vielen Unternehmen, das die IT-Dienstleistungen ausgelagert hat und sich auf das Hauptgeschäft konzentriert. Die grösste Deutschschweizer Anbieterin ambulanter Gesundheitsdienstleistungen steht vor der Herausforderung, sich der rasanten Entwicklung in der Digitalisierung anzupassen.

 

 

 

atrete seinerseits ist darauf spezialisiert, Firmen beim Full-IT-Outsourcing zu unterstützen. In neun Monaten erarbeitete ein Projektteam aus beiden Unternehmen die Basis für die digitale Zukunft von Medbase: Eine strategische Plattform, die auf die Digitalisierung ausgerichtet ist. 

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20-Jahre atrete Jubiläum

atrete wird volljährig –> 20 Jahre und kein bisschen müde

Zürich 12.5.2017

 

Am Abend des 11.5.2017 feierte atrete zusammen mit ihren Kunden, ehemaligen Mitarbeitenden und weiteren Vertretern aus der ICT Branche ein gelungenes Fest in einer etwas anderen Lokation: Es kamen weit über 100 Personen in die Frauenbadi/Barfussbar in Zürich um in ungezwungener Atmosphäre über die letzten 20 Jahre und die Zukunft der ICT zu diskutieren.

 

Anton Klee, CEO von atrete, hielt eine kurzweilige Rede zu den vergangenen 20 Jahren atrete mit vielen spannenden Episoden zu der Entwicklung der ICT und des Weltgeschehens. So war vor 20 Jahren SAP R/2 der Renner, X.25 wurde gerade abgelöst und Tokenring war neben Ethernet die Technologie im LAN. Auf der Weltbühne war damals Bill Clinton Präsident der USA, Martina Hingis war die jüngste Nr. 1 der Tenniswelt,  Roger Federer schaute noch zu seinem Idol Pete Sampras hinauf und im Schweizer Fussball wurde GC und nicht der FC Basel Meister…
Aus technischer Sicht fiel die Gründung der atrete, als Management Buy Out aus der damaligen Elektrowatt Gruppe, im Jahre 1997 in eine Zeit des Aufbruchs in der ICT: So begann sich damals das Internet zu etablieren und die Liberalisierung und Privatisierung der Telekom wurde lanciert.

 

Nach dem feinen libanesischen Essen folgte der erste Teil des musikalischen Leckerbissens, der Auftritt der Basler Indie-Folk-Gruppe Neo&Neo. Mit ihren tollen eigenen Songs brachten sie die Weite Amerikas mit nach Zürich.

 

Anschliessend zeigte Michael Kaufmann, Managing Director von atrete, in seiner Ansprache auf, wohin sich die ICT entwickeln könnte und wie sich die unabhängige Beratung von atrete in dieser Zukunft von Robotik, IoT, Digitalisierung, Cloud und Automatisierung positionieren wird. Die Vision von atrete ist es Unternehmen und Providers zu unterstützen um ihre Business Ideen mittels einer dafür optimierten und sicheren ICT Architektur umzusetzen. Als Teil des Kunden wird atrete weiterhin Strategien erarbeiten, Prozess- und Organisationsberatungen durchführen, Architekturen und Konzepte designen, sowie komplexe Beschaffungsvorhaben und Projektleitungen leiten. Auch dem Engineering bleibt atrete treu um die Kunden weiterhin als Experten in der Schnittstelle zwischen Kunde und Anbieter unterstützen zu können.

 

Nach dem Dessert folgte noch der zweite Teil des Live-Konzerts. Viele Gäste genossen anschliessend noch den herrlichen Frühlingsabend bei angenehmer DJ-Begleitung bis spät in den Abend. Alle gingen zum Schluss mit einem guten Gefühl auf den Heimweg und viele freuen sich schon jetzt auf das nächste atrete Firmenjubiläum. 

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All IP - Ende 2017 ist es soweit!

Die VoIP Revolution hat nicht stattgefunden – IP hat sich in der Fixnetz-Telefonie auf evolutionärem Weg ausgebreitet. 

Die im angelsächsischen Raum bereits seit Jahren liebevoll POTS (Plain-Old-Telephony-System) genannte Sprachkommunikation findet heute immer weniger TDM-basierend statt. Die Welt der IP-Protokolle – mit SIP im Lead – hat sich etabliert. All-IP ist Realität geworden.

 

Im Geschäftsumfeld werden Infrastruktur-Verantwortliche spätestens dann mit diesem Fakt konfrontiert, wenn TVAs das Lebensende erreichen oder wenn die Einführung von UCC ansteht.

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