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20-Jahre atrete Jubiläum

atrete wird volljährig –> 20 Jahre und kein bisschen müde

Zürich 12.5.2017

 

Am Abend des 11.5.2017 feierte atrete zusammen mit ihren Kunden, ehemaligen Mitarbeitenden und weiteren Vertretern aus der ICT Branche ein gelungenes Fest in einer etwas anderen Lokation: Es kamen weit über 100 Personen in die Frauenbadi/Barfussbar in Zürich um in ungezwungener Atmosphäre über die letzten 20 Jahre und die Zukunft der ICT zu diskutieren.

 

Anton Klee, CEO von atrete, hielt eine kurzweilige Rede zu den vergangenen 20 Jahren atrete mit vielen spannenden Episoden zu der Entwicklung der ICT und des Weltgeschehens. So war vor 20 Jahren SAP R/2 der Renner, X.25 wurde gerade abgelöst und Tokenring war neben Ethernet die Technologie im LAN. Auf der Weltbühne war damals Bill Clinton Präsident der USA, Martina Hingis war die jüngste Nr. 1 der Tenniswelt,  Roger Federer schaute noch zu seinem Idol Pete Sampras hinauf und im Schweizer Fussball wurde GC und nicht der FC Basel Meister…
Aus technischer Sicht fiel die Gründung der atrete, als Management Buy Out aus der damaligen Elektrowatt Gruppe, im Jahre 1997 in eine Zeit des Aufbruchs in der ICT: So begann sich damals das Internet zu etablieren und die Liberalisierung und Privatisierung der Telekom wurde lanciert.

 

Nach dem feinen libanesischen Essen folgte der erste Teil des musikalischen Leckerbissens, der Auftritt der Basler Indie-Folk-Gruppe Neo&Neo. Mit ihren tollen eigenen Songs brachten sie die Weite Amerikas mit nach Zürich.

 

Anschliessend zeigte Michael Kaufmann, Managing Director von atrete, in seiner Ansprache auf, wohin sich die ICT entwickeln könnte und wie sich die unabhängige Beratung von atrete in dieser Zukunft von Robotik, IoT, Digitalisierung, Cloud und Automatisierung positionieren wird. Die Vision von atrete ist es Unternehmen und Providers zu unterstützen um ihre Business Ideen mittels einer dafür optimierten und sicheren ICT Architektur umzusetzen. Als Teil des Kunden wird atrete weiterhin Strategien erarbeiten, Prozess- und Organisationsberatungen durchführen, Architekturen und Konzepte designen, sowie komplexe Beschaffungsvorhaben und Projektleitungen leiten. Auch dem Engineering bleibt atrete treu um die Kunden weiterhin als Experten in der Schnittstelle zwischen Kunde und Anbieter unterstützen zu können.

 

Nach dem Dessert folgte noch der zweite Teil des Live-Konzerts. Viele Gäste genossen anschliessend noch den herrlichen Frühlingsabend bei angenehmer DJ-Begleitung bis spät in den Abend. Alle gingen zum Schluss mit einem guten Gefühl auf den Heimweg und viele freuen sich schon jetzt auf das nächste atrete Firmenjubiläum. 



Blog: All IP - Ende 2017 ist es soweit!

Die VoIP Revolution hat nicht stattgefunden – IP hat sich in der Fixnetz-Telefonie auf evolutionärem Weg ausgebreitet. 

Die im angelsächsischen Raum bereits seit Jahren liebevoll POTS (Plain-Old-Telephony-System) genannte Sprachkommunikation findet heute immer weniger TDM-basierend statt. Die Welt der IP-Protokolle – mit SIP im Lead – hat sich etabliert. All-IP ist Realität geworden.

 

Im Geschäftsumfeld werden Infrastruktur-Verantwortliche spätestens dann mit diesem Fakt konfrontiert, wenn TVAs das Lebensende erreichen oder wenn die Einführung von UCC ansteht.


Patrick Bichler, Head of Infrastructure, SFS Group: 

"Mit der Erneuerung unserer Telefoniestrategie haben wir auch das Thema 'All-IP' sowie die Konvergenz von Voice- und Datennetzwerk betrachtet und wurden von atrete fachkompetent unterstützt. Mit dieser Grundlage sind wir bestens auf die bevorstehende Implementierung in der Schweiz vorbereitet und freuen uns auf weitere, gemeinsame Herausforderungen im internationalen Umfeld."


Was gilt es zu beachten bei einer Umstellung auf All IP?

  • Soll die bestehende Funktionalität einfach abgelöst werden?
  • Verlangen die Benutzer nach einer umfassenden UCC-Lösung?
  • Was ist die Endgeräte Strategie? Genügt allenfalls das Mobile-Device als Gerät neben den Soft-Clients?
  • Wie ist die Mobile-Telefonie zu berücksichtigen?
  • Muss auch die Video-Conferencing Lösung miteinbezogen werden?
  • -Stehen Contact Center und/oder Trading Voice Anlagen ebenfalls zum Life-Cycle-Management an?
  • Wie ist der Migrationsweg auf SIP-Trunks anstelle der bisherigen BRIs/PRIs?
  • Selber bauen oder als Service einkaufen?
  • Sollen bestehende DECT Anlagen abgelöst werden oder bieten neueste Technologien wie 'Small Cell' und 'WiFi-Calling' neue Lösungsmöglichkeiten an?

Diese und weitere Fragen gilt es in einem All IP Migrationsprojekt zu beantworten, damit dieses erfolgreich bis Ende 2017 umgesetzt werden kann. 

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg auf dem Weg zu All IP und stehen Ihnen für weitere Auskünfte und Unterstützung als Berater sehr gerne zur Verfügung.

 

Herzliche Grüsse,

Michael Kaufmann

Managing Director